Eltern wollen ihre Kinder beschützen. Leider ist dies nicht immer möglich und Eltern UND Kinder müssen sich einer Verlusterfahrung stellen, wenn der Opa stirbt, oder auch ein Geschwisterkind. Kinder gehen je nach Lebensalter und Persönlichkeit sehr unterschiedlich mit dem Thema Tod um und alle haben eigene Erfahrungen gemacht. Tote Vögel und Haustiere, Omas die gestorben sind … Viele heute Erwachsene bedauern es sehr, dass sie damals, als die Oma starb von allem, auch der Trauerfeier, ferngehalten wurden. Sie fühlten sich dadurch ausgeschlossen und verletzt. Bei Charon Bestattungen sehen wir Kinder und Jugendliche als selbstverständlichen Teil einer Familie, die auf ihre Art genauso betroffen sind wie ihre Eltern, wenn ein Großelternteil gestorben ist. Aber vielleicht müssen sie ihre eigene Art der Verabschiedung finden Wir bemühen uns deshalb besonders darum, dass auch Kinder und Jugendliche ihren eigenen Weg der Verabschiedung gehen können. Gerade die ersten Erfahrungen, die Kinder in der Begegnung mit dem Tod eines nahestehenden Menschen machen sind von prägender Bedeutung, sowohl für Sie selbst in diesem Moment als auch für die Art mit der sie künftig mit dem Thema der Verabschiedung umgehen werden. Deshalb ermutigen wir Eltern, dass Kinder und Jugendliche auch bei den wichtigen Schritten der Einbettung und der Trauerfeier dabei sein können und besprechen auch, welche spezielle Unterstützung vielleicht zu organisieren ist, wenn die Eltern sich aus eigener Betroffenheit vielleicht überfordert fühlen, in diesen Momenten auch noch für ihre Kinder da sein zu wollen. Angebote für verwaiste Eltern und Geschwisterkinder:
